Liebe Kunden und liebe Angehörige,

die aktuellen Ereignisse lassen uns alle umdenken – es ist Zeit in sich zu kehren, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Das Wohl unserer Kunden und Mitarbeiter steht mehr denn je an erster Stelle. Die Abläufe unserer ambulanten Teams und in unseren Wohngemeinschaften können nicht pausieren, alles nimmt seinen Lauf – nur eben etwas anders. Es wird wieder mehr telefoniert. Es kommen wieder mehr Briefe in den Häusern an, mit Fotos und Ostergrüßen der Familie. Die Mitarbeiter tragen Mundschutz und Handschuhe. Das Bild ist ein anderes geworden. Was gleich geblieben ist, ist die Freude und Tatkraft unserer lieben Mitarbeiter. In so einer Ausnahmesituation ist das nicht immer selbstverständlich. 

Wir blicken trotz aller Umstände positiv in die Zukunft, lernen aus den Geschehnissen und geben nach wie vor unser Bestes.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team des Ambulanten Pflegedienstes Martina Baltz

„Ich wünsche beste Gesundheit und danke für all Ihre nette Arbeit!! Danke, danke.“
Herzlichkeit auch auf Distanz in Zeiten von Corona.

Eine liebe Botschaft von einer Bewohnerin des Betreuten Wohnens in Zinnowitz, 3. April 2020

„[…] Ich bin so froh, dass ich euch alle gehabt habe. Ihr habt mir immer wieder Lebensmut gegeben, mich aufgebaut und mir all die Leiden, die meine Krankheit mit sich brachte, gelindert und es mir so angenehm und erträglich wir nur irgendwie möglich gemacht. Es ist toll, wie Ihr alle Hand in Hand miteinander arbeitet. Danke für alles! […]“

Aus einem Abschiedsbrief, 30. Januar 2016

„[…] Danke für die liebevolle Betreuung […] Wir wussten unsere Eltern immer bestens aufgehoben. Ein großes Dankeschön auch für die schnelle und bürokratische Regelung aller Angelegenheiten, als wir selber etwas hilflos waren. Vielen Dank für jeden Rat und jedes tröstende Wort. […] Vor der Arbeit, die Sie täglich leisten können wir nur den „Hut“ ziehen. Danke! […]“

Marita Röhm & Familie, 22. September 2017

Pflegedienstleiterin Anja Gewiß: „Warum kommen Sie so gerne in unsere Tagespflege in Wolgast?“
Frau Neumann: „Ganz einfach, weil ich Familiennähe suche. Ich hab ja keinen mehr, der für mich da ist.“
Frau Freitag: „Man hat das Gefühl, dass man eine Familie ist.“

Frau Neumann und Frau Freitag aus der Tagespflege in Wolgast (August 2017)