24.10.2020

Nach vielen Monaten Arbeit und einigen grauen Haaren mehr, konnten wir nun endlich die Eröffnung unserer neuen Pflegeeinrichtung in Mahlzow feiern. Zum Tag der offenen Tür waren viele Besucher gekommen, die sich nun selbst gern ein Bild der neuen Räumlichkeiten machen wollten. Unter Beachtung einiger Sicherheits- und Hygienebestimmungen wurden die Interessierten in kleinen Gruppen durch das Haus geführt. Diejenigen, die das ehemalige Hotel noch aus früheren Zeiten kannten, kamen beim Rundgang ordentlich ins Staunen. Es hat sich seitdem Einiges verändert. Zum Schluss wurde es aber auch nochmal richtig stressig – gefegt, dekoriert und gehämmert wurde quasi bis zur letzten Minute.

Die folgenden Worte der kleinen Geschäftsleitungsrunde, bestehend aus Frank Köppen, Steffi Säger, Madlen Batthauer und Elisa Ladwig, gewidmet an Schwester Martina und Thomas Falk, bringen es auf den Punkt:

„Liebe Martina und lieber Thomas,

wir wünschen euch viele schöne Momente, für die Zukunft immer ein volles Haus und zufriedene Kunden, Angehörige und Mitarbeiter. Mahlzow war sicher nicht einfach nur eine Investition für euch. Nein, es ist eine Herzensangelegenheit und neben all den anderen Projekten, eines der wichtigen Projekte. Und das alles in einer so aufregenden Zeit mit Corona.

Wir sind stolz auf euch und IHR könnt es auch sein. So viel (Frei)Zeit, Nerven und Ausdauer, wie ihr investiert habt, das bleibt nicht ohne Spuren. Und dennoch habt ihr es euch, im zwischenmenschlichen Umgang, kaum anmerken lassen. Respekt vor so viel Professionalität!

Über viele Dinge musstest du, Thomas, dich ärgern. Sei es im Bauamt oder bei der Brandschutzabnahme. Aber auch das hast du locker weggesteckt. Nehmt euch von nun an wieder mehr gemeinsame Zeit für Dinge, die in der letzten Zeit zu kurz gekommen sind. Ihr habt es mehr denn je verdient. Durch eure Vorhaben und die Umsetzung von Projekten setzt ihr euch nicht nur selbst etwas Bleibendes, ihr gebt Menschen ein neues und würdiges Zuhause, nehmt Angehörigen die Last und Aussichtslosigkeit und gebt uns Angestellten ein gesichertes Einkommen und somit auch ein gesichertes Familienleben. Aus den vielen Gesprächen mit unseren Kollegen wissen wir, dass sie es genauso sehen. Dafür und auch für alles andere an Wertschätzung, Zuwendungen finanzieller Art und euer Verständnis in jeglicher Hinsicht: Danke, danke, danke!“